Chronik unserer Veranstaltungen im Jahr 2003
18.01.: Hallenbad Saarburg (21 Personen)
Jahresauftakt in gewohnter Form: Die erste Fahrt des Jahres führt nach Saarburg ins Hallenbad, das zwar nicht besonders groß, dafür aber für jüngere Kinder besonders attraktiv ist. Hinfahrt per Zug, vom Bahnhof aus per pedes ins Hallenbad und von dort nach ein paar Stunden Aufenthalt auf die gleiche Weise wieder zurück. Zwar waren wir in diesem Jahr mit nur drei Betreuern nicht besonders stark besetzt (zumindest nicht, wenn man die 18 teilnehmenden Kinder und Jugendlichen bedenkt), aber dennoch war eine qualifizierte Betreuung mühelos möglich. Zudem war unter den 18 Teilnehmern eine Anwärterin für die in diesem Jahr stattfindende Jugendleiterschulung, die kleinere Aufträge als Unterstützung wahrnahm.
19.01.: Kegelnachmittag (22 Personen)
Kegelbahnen zu? Fast: Ca. zwei Wochen vor dem Termin wurden telefonisch die Kegelbahnen reserviert. Am Telefon war der Inhaber selbst, der den Termin in den Kalender eintrug. Als wir ankamen, war jedoch geschlossen. Nach kurzem Telefonat war die Adresse des Inhaber-Ehepaares besorgt. Da sie ganz in der Nähe wohnen, gingen wir klingeln. Ergebnis: Die Inhaberin meinte, ihr Mann habe das vergessen – und wir sollen zum reservieren bitte immer nach 16 Uhr anrufen, dann sei sie selbst da. Wir konnten uns die nette Bemerkung nicht verkneifen, dass es ja im Kalender gestanden habe (was überprüft wurde) und man da ja schließlich auch mal hinein schauen könne...
01.02.: Eisbahn Remich (30 Personen)
Wieder einmal haben wir ein Ziel gewechselt: Nach einigen Ausflügen nach Dillingen sind wir in diesem Jahr wieder nach Remich gewechselt. Nicht geändert hat sich die Transportart der Gruppe: Mit privaten Autos bis zur Eisbahn. Um möglichst viele Kinder mitnehmen zu können, sind wir natürlich auf möglichst viele Autos angewiesen. Was aber tun, wenn ein autofahrender Betreuer erst eine gute halbe Stunde nach der angekündigten Abfahrtszeit da sein kann? Warten natürlich. Aber in tiefstwinterlicher Kälte? Kein Problem: Vier Kannen heißer Tee, als Zugabe ein paar Kekse – so läst es sich aushalten. Das Warten ist letztendlich niemandem schwer gefallen.
02.02.: Winterwanderung zur Burg Montclair (15 Personen)
Endlich einmal eine Winterwanderung, die diesen Namen auch verdient: Bereits am Vortag war es morgens eisig kalt. Während der Mitgliederversammlung, die ebenfalls am Vortag stattfand, hatte es dann zu schneien begonnen. Und dieser Schnee hielt sich bis zum nächsten Tag, so dass wir endlich die ersehnte Wanderung im Schnee durchführen konnten. Inclusive Schneeballschlacht auf der Burg, von der auch einige Wurfgeschosse auf eine nicht bevölkerte Stelle abgingen. Ein Tag später wäre es schon zu spät gewesen: Bei unserer Rückkehr in Besseringen war es dort bereits am Regnen. Bleibt zu hoffen, dass unser Glück mit dem Wetter in diesem Jahr so anhält, wie es heute der Fall war.
15.03.: Internet-Schnupper-Tour (12 Personen)
Wie in jedem Jahr wurde auch diesmal die Homepage der Flinken Flöhe rechtzeitig zur Internet-Schnupper-Tour auf den neuesten Stand gebracht. In diesem Jahr kamen zudem einige Neuerungen hinzu. Bis wir das alles aber sehen konnten, war erst mal Warten angesagt: In den Räumen der Volkshochschule gab es ein technisches Problem, das erst durch den Austausch eines defekten Teils gelöst werden konnte. Mit einer Stunde Verspätung ging es dann los. Super viel Betrieb war dabei in unserem eigenen (neuen) Chat auf der Homepage. Neben vielen Anwesenden chatteten auch René, Fabian und Sabrina sowie ein Gast aus Trier mit. Die zukünftige Nutzung des Chatrooms wäre noch zu klären. Vielleicht wird er ja öfter mal privat von unseren Mitgliedern genutzt.
16.03.: Tag der Turniere (16 Personen)
Erstmals in der Geschichte des Tages der Turniere haben wir sieben Turniere begonnen und vollendet. Dabei wurde in diesem Jahr erstmals kein Schachturnier ausgetragen. Erfolgreichster Teilnehmer war Matthias, der gleich zwei Turniere (Vier gewinnt / Wutz) für sich entscheiden konnte. Auch zwei Geschwister konnten jeweils ein Turnier gewinnen: Jens war erfolgreich bei Lego Fußball, Jennifer bei Mau Mau. Die weiteren Sieger: Manuel gewann das Turnier in Junior Stratego, Vanessa entschied das Rommé-Turnier für sich und Ralf spielte am besten Ab in den Pool. Eine Besonderheit des heutigen Tages: Der Tag der Turniere wurde erstmals im Jugendgästehaus an der Saarschleife (Jugendherberge Dreisbach) ausgetragen. So konnten wir uns zum dreigängigen Mittagessen an den gedeckten Tisch setzen - eine enorme Erleichterung.
12.04.: Wildgehege / Flugausstellung (18 Personen)
Im Jahr 1998 haben wir einmal die Flugausstellung in Hermeskeil besucht. Sie zeigt auf 75.000 m2 Ausstellungsfläche ca. 100 Flugzeuge der unterschiedlichsten Art. Darunter ist auch der „größte Serienhubschrauber der Welt“ (so der ehemalige Hersteller, die sowjetische Luftfahrtindustrie). 1998 haben wir die Fahrt mit einem Ausflug ins Kupferbergwerk nach Düppenweiler kombiniert. Diesmal lag das zweite (oder zeitlich gesehen erste) Ziel ganz in der Nähe: Wir haben unseren Ausflug nach Hermeskeil mit dem Wildfreigehege in Bescheid verbunden. Dort konnten wir auch eine sehr gemütliche Mittagspause verbringen. Insgesamt ein schöner Tag, wenn auch die Zeitplanung u großzügig war und am Ende für Leerlauf sorgte.
13.04.: Filmnachmittag (18 Personen)
Erstmals wurde an diesem Tag unser Multimedia-Projektor genutzt - und das sollte eigentlich für Kino-Atmosphäre sorgen. Die Filme wirken sofort ganz anders als im kleinen Fernseher, wenn sie an einer großen weißen Wand zu sehen sind. Der einzige Haken war der Raum: Die Jugendherberge Dreisbach war so nett, uns ihren größten Raum zur Verfügung zu stellen. Toll, dachten wir uns und machten uns an die Vorbereitungsarbeiten. Als Problem stellte sich dabei heraus, dass der größte Raum zugleich der einzige ohne Vorhänge ist. Und bei dem tollen Wetter, das uns der April bot, war das echt ein großes Problem. Es war auch nicht ganz lösbar. Als der Lichteinfall endgültig zu stark war, bauen wir um und nutzten den Fernseher. Dumm gelaufen - im nächsten Jahr wünschen wir uns einen kleineren Raum, dafür mit Vorhängen...
24.05.: Floh-Olympiade (64 Personen)
Zum Jubiläum (10. Floh-Olympiade) gab es eine Neuheit: Erstmals boten wir bereits für den Vormittag ein Programm an. Mit der "Erlebnisreise ins Abenteuerland" landeten wir einen Volltreffer: Schon morgens 40 Kinder, damit hatte niemand gerechnet. Ein Zeitungsartikel im DINA-4-Format war die Folge dieses Erfolgs. Klar ist schon jetzt: Wir werden auch in Zukunft ein Vormittagsprogramm anbieten. Mal sehen, ob wir damit auf Dauer die Floh-Olympiade wieder zum Renner machen können.
25.05.: Sommer-Spaß-Tag (15 Personen)
Nach der Floh-Olympiade kam der Wetterumschwung. Der Regen kündigte sich an, ein Gewitter im Gefolge ließ sich schnell erahnen. Was also tun? In Windeseile wurden die Pavillons komplett abgebaut und versorgt. Besser hätte es nicht klappen können. Dann wurde der Regenschutz für den Platz unter dem Vordach der Blockhütte installiert. Auch das eine Top-Produktion in Eilgeschwindigkeit. Ergebnis: Die Pavillons blieben trocken – und wir auch. Besser hätten wir uns auf dieses Wetter nicht vorbereiten können. So gab es eine ruhige und trockene Nacht für alle neun Flöhe, die auch über Nacht blieben. Am folgenden Tag schlug das Wetter mal wieder so manche Kapriole. Sommerwetter im Mai? Beim Filmnachmittag im April war es besser...
21.06.: Europa-Park (53 Personen)
Ein rotes Kreuz in den Kalender: Wir fahren in einen Freizeitpark und haben den Bus bis zum letzten Platz gefüllt! Lang lang ist's her, dass wir das zuletzt geschafft haben. Diesmal hätten wir sogar noch einen zusätzlichen Teilnehmer gehabt, wenn der Bus größer gewesen wäre. Schade für den einen Floh, der zuhause bleiben musste. Hier aber mal noch ein Einblick in die Arbeit unserer Jugendleiter: Vier Jugendleiter, sieben zu beaufsichtigende Kinder – eigentlich schon eine recht große Gruppe, in der aber das Betreuungsverhältnis gut gewesen wäre. Aber das ist ja keine Herausforderung... Zunächst nehmen wir mal eine Jugendliche hinzu, die mit nach den Kids schauen kann und keine Arbeit macht – noch weniger Herausforderung... Dann nehme man eine vierköpfige Familie mit Mutter und drei Kindern hinzu – mehr Aufsicht... Abschließend stelle man fest, dass die Mutter noch Nichte und Neffe dabei hat – Mega-Gruppe fertig! Vier Jugendleiter, eine angehende solche, eine Mutter und zwölf Kinder – ja, so macht das Spaß im Europa-Park !!! Und warum tun wir uns so eine große Gruppe an? Um uns immer wieder nach den verschiedenen Interessen der Kinder aufteilen zu können. Ja, dann macht diese Mega-Gruppe sogar Sinn !!!
22.06.: Minigolf und Stausee Losheim (17 Personen)
Zitat aus dem Vorjahr: "Eine Überlegung für die Zukunft könnte sein, das Tretbootfahren bei ähnlichem Wetter an den Anfang zu legen, da Minigolf bei viel Betrieb noch eher machbar ist, als stundenlang in der Schlange am Bootsverleih zu stehen. Ferner kommt so der zeitlich unbefristete Punkt „Baden“ an den Schluss, was sicher etwas leichter wäre." Wir sind lernwillig und haben den Vorschlag umgesetzt. Das Wetter war ähnlich, das Tretbootfahren kam diesmal an den Anfang. Keine Wartezeiten, viel Zeit für Minigolf und Schwimmen. So ist der Zeitablauf perfekt.
19.07.: Tour de Floh (6 Personen)
Platter Reifen I: Noch nicht aus dem Startort Mettlach rausgefahren erlebten wir schon die erste dicke Überraschung: Ein Reifen an einem Rad war ziemlich platt – und aufpumpen nützte nichts. Also rein in den Saareck-Park, Flickzeug ausgepackt und los ging die erste Flick-Serie. Es dauerte lange, bis es endlich hielt – dachten wir zumindest... Platter Reifen II: Unterwegs machte der Reifen immer wieder Probleme. Kurz vor Taben dann Mittagspause, Reparaturversuch Nr. 2. Es dauerte diesmal nicht ganz so lange, bis die ausgebesserte Stelle noch einmal ausgebessert war. Der Optimismus, dass der Reifen durchhalten könne, hielt sich diesmal aber schon ziemlich in Grenzen... Platter Reifen III: Recht schnell zeigte sich: Es hat keinen Zweck mehr mit diesem Schlauch. Bei Serrig war vorläufig Endstation. Telefonisch wurde unser Begleitfahrzeug (eine Betreuerin, die an den Zielort ins Schwimmbad fuhr) gebeten, einen neuen Schlauch zu besorgen und zu liefern. Das dauerte zwar seine Zeit, wirkte dafür aber umso besser. Neuer Schlauch rein, und das Fahrrad hielt. Hätten wir das gleich gewusst: Fahrradschläuche bekommt man auch in Mettlach, ganz in der Nähe des Saareck-Parks...
20.07.: Sommerrodelbahn / Bostalsee (9 Personen)
Der neue Lift am Peterberg ist irgendwie praktisch. So schön die Aussicht von der Seilbahn aus war, so gemütlich sind die neuen Bobs schon bei der Fahrt nach oben. Ideal wäre es jetzt noch, wenn man oben gleich sitzen bleiben könnte. Aber immerhin: Die Warteschlange oben ist deutlich verkürzt. Die hat sich ganz nach unten verlagert. Nur noch einmal lange warten... Weiter an den Bostalsee: Wow, war das ein Betrieb im Strandbad Bosen. Es war richtig schwer, noch einen Platz zu finden, wo wir tatsächlich alle hinpassten und sogar noch etwas Schatten abbekamen. Und dann konnte man von unserem Platz sogar noch aufs Wasser schauen – lange suchen lohnt sich eben manchmal. Aber auch umschauen lohnt sich: Es war kaum zu zählen, wie viele Saarländer ihren Grill oder gar ganz saarländisch ihren Schwenker aufgebaut hatten, um auch im Strandbad das beste Essen des Landes nicht vermissen zu müssen. Strandbad Bosen – Mittelmeer ist nichts dagegen.
04. - 16.08.: Ferienfreizeiten Eschwege (34 Personen)
Aus dem besonderen Gemeinschaftsabend des Vorjahres wurde in diesem Jahr eine ganztägige Spielaktion, die bestens angekommen ist. Der schlechteste Kommentar war „eigentlich ganz gut“ und steigerte sich bis hin zu „saumäßig geil“ und ähnlichen Formulierungen. Spielaktion in der Ferienfreizeit – ein neues Erfolgsmodell, das weiterhin im Einsatz bleiben wird. Was nach der "Rettung der Leuchtberge", die diesmal auf dem Programm stand, im kommenden Jahr folgen wird, müssen wir uns natürlich erst ausdenken. Unsere Eschweger Spielaktion hat jedenfalls die Jugendherberge Eschwege zur weiteren Verwendung bei anderen Gruppen bekommen - auf dass die Leuchtberge noch oft gerettet werden mögen.
31.08.: Naturerlebnistag (11 Personen)
In Hermeskeil besuchten wir das Info-Zentrum des Naturparks Saar-Hunsrück. Bei einer Forscher-Rallye hatten die Flöhe ihren Spaß. Schon im Museum gab es einiges zu entdecken. Der Höhepunkt kam dann allerdings im Außengelände, wo viele tolle Entdeckungen gemacht wurden. Ein Besuch, der nicht ganz billig war, der aber sein Geld dennoch wert war. Die Mittagspause fand auf dem Schaumbergplateau statt. Schöne Aussicht von oben - der Schaumbergturm kann weiter empfohlen werden. Abgeschlossen wurde das Programm im neuen Erlebnispark Schaumberg mit Barfußpfad und Wasser- und Matschspielplatz sowie Kletterspielplatz. Hier haben Kinder seit der Eröffnung des Geländes unendlichen Spielspaß – und so war der Spaß auch für unsere Flöhe sehr groß. Der Abschied vom Erlebnispark fiel letztlich nicht ganz leicht – der beginnende Regen machte es leichter.
27.09.: Rettung des Schaumbergs (6 Personen)
Nach den guten Erfahrungen in der Ferienfreizeit wollten wir eine ähnliche Spielkette auch einmal als Einzelveranstaltung durchführen. Die Rettung des Schaumbergs wurde allerdings zum ziemlichen Reinfall. Die geringe Personenzahl machte eine Durchführung in der ursprünglich angedachten Form unmöglich. Mit viel Improvisation wurde der Schaumberg dennoch mit ein paar passenden Spielen gerettet - aber mit der Aktion in Eschwege war das nicht vergleichbar. Was tun? Nicht aufgeben. Die nächste Spielaktion wird im Raum Merzig stattfinden. Der genaue Ort steht noch nicht fest.
28.09.: Bergbaumuseum / Schulmuseum (7 Personen)
Wenige Teilnehmer stellen wenige Fragen. Wenige Fragen bei einer Führung sorgen für wenig benötigte Zeit. Wenig benötigte Zeit sorgt für ein frühzeitiges Ende der Führungen. Ergebnis: Viel Zeit übrig. Und da saßen wir dann beim Schulmuseum und überlegten, was wir noch tun könnten. Letztlich gingen wir eine Eisdiele suchen – und fanden sie nach wirklich ausgiebiger Suche. Und so gab es zum Abschluss eben noch einen gemütlichen Aufenthalt bei angenehm kühlem Eis. Es hat eben manchmal auch Vorteile, wenn nicht viele Teilnehmer kommen.
11.10.: Nachtwanderung (13 Personen)
Wandern ist anstrengend - wandern im Dunkeln ist spannend. Vor allem, wenn das Wanderziel die Ruine einer mittelalterlichen Burg ist. Die Burg Montclair konnte am Abend natürlich nicht mehr betreten werden, bot aber dennoch eine sehr passende Kulisse für den Zielaufenthalt der Nachtwanderung. Viele Morde gab es dann im Umfeld der Burg - natürlich überlebten alle Flöhe, denn es handelte sich nur um eine Abwandlung des Spiels "Mord in der Disco". Viele Runden davon sorgten dafür, dass die Zeit schnell vorbei war und wir den Rückweg antreten mussten. Mit Taschenlampen und mit so manchem müdem Floh.
23. - 26.10.: Wahr sagen leicht gemacht (28 Personen)
Für 20 Personen wurde gebucht, 28 wurden es, und das bei vollem Haus in der Jugendherberge Dreisbach. Als die zulässige Anmeldezahl überschritten wurde, telefonierten wir fleißig mit der Jugendherberge, die sehr flexibel reagierte und uns immer wieder neue Unterbringungsmöglichkeiten bot. Am Schluss hatten wir tatsächlich alle unter, wenn auch etwas ungewöhnlich verteilt. Das Thema "Selbst- und Fremdeinschätzung" konnte dann auch mit allen interessierten Flöhen durchgearbeitet werden. Ein Erlebnis für alle - vieles wird in Erinnerung bleiben.
22.11.: Das BAD Merzig (29 Personen)
Direkt vor unserer Haustür im heimischen Merzig ist ein neues Erlebnisbad entstanden - mit dem verheißungsvollen Namen "Das BAD". Was lag - im wahrsten Sinne des Wortes - näher, als diesem neuen Bad einen Besuch abzustatten? Es war einmal etwas anderes, sich vor einem Schwimmbad zu treffen statt die An- und Abreise mit Autos organisieren zu müssen. Also Treffpunkt am Bad, rein ins kühle Nass und ausgiebig testen. Ergebnis: Nicht alles perfekt, aber ein schönes Bad. Schöner wäre es z.B. gewesen, den Sprungturm mit einem eigenen kleinen Becken auszurüsten, damit er nicht fast ununterbrochen gesperrt sein muss, weil das Schwimmerbecken fleißig zum Schwimmen genutzt wurde.
23.11.: Tag der Spiele (21 Personen)
Spielen, spielen und wieder weiter spielen. Auch diese Veranstaltung fand heute erstmals in der Jugendherberge Dreisbach statt. Beim Mittagessen einfach nur an den fertig gedeckten Tisch setzen und ein fertiges 3-Gänge-Menü verspeisen, anschließend wieder weiter spielen... optimal für unseren Tag der Spiele, der so seinem Namen gerecht werden konnte. Es war zwar schön, in den letzten Jahren selbst zu kochen, aber es war auch sehr zeitaufwändig. So ist es einfach praktischer - viel Spaß weiter beim Spielen.
06.12.: Sport- und Spielnachmittag (16 Personen)
Wir treffen uns einfach einmal in einer Turnhalle und betätigen uns sportlich. Allerdings kommt es uns nicht auf besonders tolle Leistungen an, sondern darauf, dass es Spaß macht. Wir bringen unser Spielmaterial mit und bringen Leben in die Bude. Fußball? Gerne, aber bei uns an diesem Tag mit einem nicht ganz normalen Ball. Völkerball? Warum nicht, aber bei uns bekommt garantiert jeder mal den Ball zum Werfen. Star Wars? Wer dabei nur an Filme denkt, dem entgeht ein tolles und turbulentes Spiel. Nach diesen Grundgedanken läuft unser Sport- und Spielnachmittag, der alljährlich für viel Spaß in der Halle sorgt.
07.12.: Basteln für Weihnachten (13 Personen)
Und noch einmal in die Jugendherberge Dreisbach, die in diesem Jahr eine zweite Heimat für uns geworden ist. Basteln, Spielen und Gemütlichkeit: Aus diesen drei Teilen bestand letztlich das Weihnachtsbasteln. Viele weihnachtliche Kunstwerke entstanden hier, unterbrochen nur vom Mittagessen. Anschließend noch die Jahresabschlussrunde bei weihnachtlichen Knabbereien und Mandarinen – so fand das Jahr 2003 einen gemütlichen Abschluss.

