Chronik unserer Veranstaltungen im Jahr 2007

27.01.: Kid's World (20 Personen)
Die Indoor-Spielparks haben sich zum festen Bestandteil unseres Programms entwickelt. Dabei liegt das Kid's World mit drei Besuchen vor dem Trampolini mit nur einem Besuch. Aber es gibt inzwischen weitere Spielhallen dieser Art: In Saarbrücken zum Beispiel gibt es jetzt die "Kinderwelt Saarbrücken". Wir werden sehen, wo wir im kommenden Jahr landen - schließlich hat jede der Hallen ihren ganz eigenen Charme.

28.01.: Eisbahn Trier (34 Personen)
Die Eissporthalle in Trier hatten wir erst zum zweiten Mal im Programm, aber sie entwickelt sich zum Magneten: 34 Personen bei einer Eisbahn-Fahrt hatten wir schon sehr lange nicht mehr. Leider hatte der Ausflug für einen davon schmerzliche Auswirkungen: Nach einem Sturz (der nicht durch mangelhafte Fahrkünste ausgelöst wurde) gab es einen gebrochenen Arm, der sich als solcher erst beim Röntgen herausstellte.  Gott sei Dank ging es dem Patienten schon sehr bald wieder wesentlich besser.

24.02.: Hallenbad Saarburg (14 Personen)
Die Speisekarte des Hallenbades in Saarburg ist erweitert worden: Neben den in der Mikrowelle erhitzten Gerichten gibt es nun auch im Ofen gebackene Speisen - und das hat unserer Meinung nach große geschmackliche Fortschritte zur Folge. Ein Grund mehr, auch weiterhin jedes Jahr das kleine gemütliche Bad aufzusuchen.

25.02.: Kegelnachmittag (22 Personen)
Anmeldeschluss an Aschermittwoch - da ist wohl über Fastnacht einiges untergegangen. Die Anmeldezahl lag zum Anmeldeschluss noch sehr niedrig - aber wir sind ja flexibel. Durch nachträgliche Anmeldungen steigerte sich die Zahl noch auf 22 und damit in den gewohnten Bereich unserer Kegelnachmittage.

24.03.: Tagesfahrt nach Mainz (15 Personen)
Nach dem Erfolg der Städtetour nach Köln im vergangenen Jahr ging es diesmal in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt. Da Mainz nicht gleich Köln ist, war die Teilnehmerzahl auch nicht ganz so hoch - aber da viele Städte ihren Reiz haben, wollten wir uns nicht auf  Touristenzentren der größten Städte beschränken. Die Gutenbergstadt hatte dann auch einiges zu bieten. Neben dem üblichen Stadtbummel und dem Mittagessen an diversen Heimstätten schneller Kochkunst war bei einigen Teilnehmern auch ein intensiver Besuch des Doms und seiner Schatzkammer angesagt. Dass dann auf der Rückfahrt auch noch die Werwölfe wieder einmal zum Einsatz kamen war da nur noch eine angenehme Zugabe.

25.03.: Tag der Turniere (17 Personen)
Vanessa war die Seriensiegerin des diesjährigen Tages der Turniere. Mit Vier gewinnt und Einfach Spitze verteidigte sie ihre beiden Titel aus dem Vorjahr, beim Giftschrank kam ein dritter dazu. Ein zweiter Platz bei Sitting Ducks rundete ihre Erfolge ab. Die anderen Turniere gewannen Jonas (€uro-Knacker), Jens (Schach), Jeanette (Junior Stratego) und Daniel (Sitting Ducks). Serienplatzierungen gab es übrigens noch für weitere Teilnehmer: Lisa S. erreichte gleich vier zweite Plätze, Christoph drei dritte Plätze. Unabhängig von den Turnieren selbst beeinflusste noch ein Ereignis unsere Veranstaltungen: Die Uhrumstellung auf Sommerzeit sorgte dafür, dass nicht alle ganz pünktlich da waren. Aber immerhin sieben Turniere waren ja trotzdem durchführbar.

28.04.: Werwolf-Nachmittag (30 Personen)
30 Personen für einen Werwolf-Nachmittag – damit hat niemand ernsthaft gerechnet. Die Bewohner von Düsterwald scheinen eine dauerhafte Faszination auf unsere Mitglieder auszuüben, die so schnell kein Ende finden wird. Die Werwolf-Ausstattung der Flöhe wird wohl weiter ergänzt werden müssen… Aber auch die Erfahrungen können ergänzt werden: Nach den negativen Erfahrungen beim Spiele-TÜV, wo mehrere gleichzeitig spielende Gruppen im Tagesraum Mettlach sich gegenseitig akustisch störten, haben wir diesmal eine neue Variante probiert: Unsere beiden Dörfer spielten parallel, d.h. die wichtigsten Ansagen wurden für beide Dörfer gleichzeitig gemacht. Das funktionierte wesentlich besser, auch wenn es einer gewissen Gewöhnungsphase bedurfte. Positiv daran war (außer der besseren Lautstärke), dass auch die Variante des Dorfwechsels getestet werden konnte. Und siehe da: Auch das funktionierte.

29.04.: Filmnachmittag (21 Personen)
Auch an diesem Tag spielten die Werwölfe eine Rolle - allerdings ohne, dass das Spiel gespielt worden wäre. Es war der Jahresfilm 2006 mit dem Titel "Das Jahr der Werwölfe", der für deren Einsatz sorgte. Schließlich tauchten die unangenehmen Zeitgenossen im vergangenen Jahr immer wieder von neuem auf und bekamen erstmals eine eigene Veranstaltung und eine vollständige Spielkette gewidmet. Das musste sich doch auch in der Jahreszusammenfassung niederschlagen.

19.05.: Floh-Olympiade (73 Personen)
Endlich mal wieder ein Wetter, das die vollständige Durchführung der Floh-Olympiade ohne Kapriolen ermöglichte. Nachdem es beim Frühstück noch regnete, kam später sogar zeitweise die Sonne heraus. Alle 16 Spielstationen konnten problemlos stattfinden und auch die (leider inhaltlich vergleichsweise schwache) Spielkette am Vormittag ging gut über die Bühne. Selbst das Abschlussprogramm mit großem Fußballspiel und der Reise zum Mars konnte ungekürzt stattfinden. Nach dem Katastrophenwetter 2006 geht es nun endlich wieder aufwärts.

20.05.: Sommer-Spaß-Tag (30 Personen)
22 übernachtende Flöhe im letzten Jahr waren schon extrem. In diesem Jahr steigerten wir uns sogar auf stolze 28 Flöhe, die über Nacht blieben. Da das Wetter besser war, konnte die Situation aber gemeistert werden: 9 Flöhe schliefen unter zwei Pavillons, die aber sicherheitshalber so regenfest wie möglich gemacht wurden. Der Rest nutzte die üblichen Plätze in der Blockhütte und unter deren Vordach. Und für die Zukunft könnten Zelte (4 x 8 Meter) den Schlafplatzmangel beheben… sie müssen nur angeschafft und bezahlt werden…

16.06.: Phantasialand (30 Personen)
Ein Online-Angebot des Phantasialands hat es möglich gemacht: Unsere Eintrittskarten hatten wir bereits vor der Abfahrt. Online gekauft, am Drucker ausgedruckt, mit Barcode zum Passieren der Drehkreuze. Der Preis war um einiges geringer als der reguläre Eintritt. So konnte wenigstens der Kostenbeitrag im erschwinglichen Rahmen gehalten werden. Besonders großes Interesse konnten wir leider trotzdem nicht feststellen. Und diejenigen, die mitfuhren, durften größtenteils in unbetreuten Gruppen durch den Park spazieren. Nur fünf Kinder waren zu beaufsichtigen, fünf Betreuer anwesend – da konnte ja nichts mehr schief gehen. Eine Betreuerin wurde noch an eine andere Gruppe abgegeben (bei der auch ihr Freund mitging…), so dass wir letztlich noch zu viert waren mit unseren fünf Kids. Schade nur, dass die nicht überall drauf durften, wo sie drauf wollten…

17.06.: Stausee Losheim (12 Personen)
Und wieder Glück mit dem Wetter: Es war als sehr wechselhaft mit Regengefahr gegen Abend gemeldet. Die Realität war weitaus positiver: Die meiste Zeit schien die Sonne, so dass es richtig warm wurde. Entsprechend war der Programmpunkt Strandbad schnell geklärt, auch wenn gar nicht jeder Badekleidung dabei hatte. Wer nicht ins Wasser wollte, beschäftigte sich auf der Liegewiese mit den unterschiedlichsten Sachen. Auch die Werwölfe kamen dabei mal wieder zum Einsatz. Dass der Wetterbericht trotzdem Recht hatte, sahen wir ca. eine Stunde nach unserer Abfahrt vom Stausee: Strömender Regen setzte ein… wir hatten mal wieder so richtig Glück gehabt! Der Begriff "Gerade-so-Wetter" kam auf...

01.07.: Sommerrodelbahn / Bostalsee (21 Personen)
Es wurde leicht regnerisch am Bostalsee – und da kam die Schwäche der Kombi-Fahrt zu Tage: Es gibt keine Alternative, was man bei Regen am Bostalsee machen kann. Zwar blieben wir trocken, aber außer den Werwölfen (die übrigens nicht gespielt wurden) gibt es kaum Möglichkeiten in unserem Regenschutz Musikpavillon. Für 2008 allerdings berauchen wir eine ganz andere Alternative, denn die Saison am Bostalsee fällt aus, weil der See abgelassen wird für Arbeiten an der Staumauer.

16. bis 28.07.: Ferienfreizeiten Gerolstein (40 Personen)
Die höchste Teilnehmerzahl seit vielen Jahren, eine Jugendherberge, in die wir sicher mal wieder fahren werden - und dann noch eine Spielkette, die alle bisherigen in den Schatten stellte: Absolute Bestbewertung, ausschließlich die Note „sehr gut“ gab es für die Spielkette im Wald bei Gerolstein, „Mille anni passi sunt“. Sie zeichnete sich durch einen hohen Vorbereitungsaufwand, durch besonders gelungene Verkleidungen und durch die Tatsache aus, dass auch die teilnehmenden Gruppen Rollen spielen konnten. So müssen Spielketten in Ferienfreizeiten sein – auch wenn es zwischendurch mal kurz regnete. Aber die Sonne kam wieder - das Gruppenfoto entstand am gleichen Abend.

25.08.: Naturerlebnistag (11 Personen)
Die Ziele dieses Naturerlebnistages sind absolut sehenswert: Die Irreler Wasserfälle sind eigentlich Stromschnellen, die bereits sehr beeindruckend sind. Die Felsformationen, die einem unterwegs begegnen bis hin zur Teufelsschlucht übertreffen diese Eindrücke noch. Beim Besucherzentrum gibt es zudem sehr interessant aufgemachte Zusatzinformationen und ausreichende Verpflegungsmöglichkeiten. Alles in allem ein Ziel, das anzusteuern sich immer wieder lohnen wird. Durchaus einer Abenteuerwanderung würdig war dabei ein Teil unserer Strecke. Eigentlich der falsche Weg, aber was soll’s: Querfeldein den Berg hinauf ging es auch, als der Trampelpfad plötzlich endete. So ist es gar nicht mehr so schlimm, dass die eigentliche Abenteuerwanderung ausfallen muss, weil der Leinpfad an der linken Saarseite gesperrt ist

26.08.: Neunkircher Zoo (10 Personen)
Mittagspause im Zoo, Zeit zum Essen. Aber nicht nur zum Essen, sondern auch zum Planen: Das Septemberprogramm musste kurzfristig umgeplant werden. Die Abenteuerwanderung musste ausfallen, das zweite Ziel in Hermeskeil (Dampflokmuseum) hat zu unserem Termin geschlossen und musste ersetzt werden. Aber wird sind ja flexibel: Nach der Mittagspause stand unser neues Programm fest. Später am Nachmittag ballten sich die Angebote mit Vorführungen und Fütterungszeiten. Da war es dann auch mal nötig, die Gruppe aufzuteilen, um allen Interessen einigermaßen gerecht werden zu können. Über den Tag verteilt wären diese Angebote für die Besucher praktischer – aber die Interessen und Bedürfnisse der Tiere haben natürlich Vorrang.

08.09.: Trier spielt (5 Personen)
Die Interessen von zwei Kindern unter einen Hut zu bekommen sollte eigentlich kein Problem sein – und war es auch nicht. Das machte den Tag recht einfach für die drei Jugendleiter… und zeitweise auch ziemlich langweilig... aber da war ja noch das original chinesische Tellerdrehen: Ja, das konnte man in Trier lernen – innerhalb von fünf Minuten, wenn man dem Animateur glaubte. Und das begleitet von der Anleitung „schneller, schneller, schneller, Stopp!“. Viele schafften es auch tatsächlich, unsere beiden Mädels probierten es wesentlich länger als fünf Minuten. Und dadurch durften die Jugendleiter den ständigen Textwiederholungen des (sehr engagierten) Animateurs lauschen… und eine scheinbare Allergie dagegen entwickeln. Sie waren jedenfalls froh, als sie endlich weiterziehen durften.

09.09.: Flugausstellung und Hallenbad Hermeskeil (14 Personen)
Die Flugausstellung Hermeskeil kam super an - und auch das Hallenbad ist den Besuch wert. Die Verpflegung dort ist jedoch etwas spärlich: Zum Hallenbad Hermeskeil gehört eine Pizzeria mit separatem Eingang. Ein Fenster zwischen Pizzeria und Hallenbad soll den Verkauf von Speisen und Getränken ermöglichen. Das Fenster erfüllt seinen Zweck auch – nur die Betreiber der Pizzeria scheinen wenig Interesse daran zu haben, die Hallenbadgäste zu verpflegen und damit Geld zu verdienen. Öffnungszeiten des Fensters: 12 bis 14 Uhr und 15.40 bis 18 Uhr. Wer vor 14 Uhr kam, konnte wahlweise Pommes oder Pizza bekommen. Wer das nicht schaffte und um 15.40 Uhr auf warmes Essen hoffte, wurde enttäuscht: Warmes Essen erst wieder ab 17 Uhr, vorher nur Eisverkauf. Auch eine Art, Kunden zu vergraulen…

07.10.: Tag der Spiele (17 Personen)
Spiele spielen (!!!) bei uns immer wieder eine wichtige Rolle. Da ist es nur logisch, dass auch der Tag der Spiele im Programm erhalten bleibt. Nur kommen hier nicht mehr alle unsere Spiele zum Einsatz - dafür sind es inzwischen einfach zu viele. Eine Mischung aus alten und neuen Spielen hat den Spiele-TÜV geprägt, von Klassikern wie Monopoly bis zu Neuerscheinungen des laufenden Jahres wie Burg Appenzell. Auf die superneuen Spiele müssen wir noch etwas warten: Die Messe "Spiel 07" findet erst vom 18. bis 21. Oktober in Essen statt.

11. bis 14.10.: Kinderseminar (15 Personen)
"Wahr sagen leicht gemacht" war zum zweiten Mal nach 2003 der Titel unseres Kinderseminars. Das damalige Programm wurde überarbeitet, das Thema "Selbst- und Fremdeinschätzung" blieb jedoch gleich. Und eines blieb gleich zum Vorveranstaltung: In den Pausen wurden fleißig unsere Spiele gespielt. Und das war eine gute Ergänzung zur inhaltlichen Arbeit, denn auch beim Spielen kann man üben, sich selbst und andere einzuschätzen. So manche Fehleinschätzung tritt dabei auch mal zu Tage, ohne dass sich jemand darüber ärgert

16. bis 18.11.: Mini-Freizeit (23 Personen)
Übernachtungen beim Spiele-TÜV hatten wir auch schon im vergangenen Jahr. Diesmal aber haben wir daraus eine eigene Veranstaltung gemacht - und das mit Erfolg, wie die Teilnehmerzahl zeigt. 23 Personen bei unserer Mini-Freizeit sind nicht schlecht, zumal das Programm praktisch ausschließlich aus dem Spiele-TÜV bestand. Aber spielverrückt sind sie nun einmal, unsere Flöhe.

17. bis 18.11.: 3. Dreisbacher Spiele-TÜV (104 Personen)
Wer hätte das vorherzusagen gewagt: Die Teilnehmerzahl vom vorigen Jahr (79) wurde weit übertroffen, ja sogar die "magische" 100 wurde geknackt. 104 Personen waren in diesem Jahr beim Spiele-TÜV, viele davon sogar gleich an beiden Tagen. Das sorgte besonders am Sonntagnachmittag für Platzmangel im Nebengebäude der Jugendherberge Dreisbach. Zeitweise waren alle Tische belegt und eine weitere Spielfläche wurde im Vorraum eröffnet. Die Werwölfe im Neumond wurden perfektioniert und in beiden Tagesräumen gespielt, zum Teil über Mikrofon parallel moderiert, um einen Dorfwechsel zwischen Groß-Düsterwald und Klein-Düsterwald zu ermöglichen. Die Ideen gehen uns nicht aus - Fortsetzung beim 4. Spiele-TÜV 2008...

01.12.: Schaumbergbad Tholey (15 Personen)
Okay, eigentlich ist der Name falsch: Das Schaumbergbad heißt gar nicht mehr Schaumbergbad, sondern "Erlebnisbad Schaumberg". Aber viel wichtiger als der Name des Ziels war natürlich, dass wir ein Geburtstagskind dabei hatten. Nein, eigentlich auch falsch, schließlich wurde Michael bereits 24 und ist seit einigen Jahren als Betreuer tätig. So kamen wir zu der Ehre, in einer kleinen Schwimmpause zu einem Umtrunk eingeladen zu werden - natürlich mit alkoholfreien Getränken aus der Cafeteria des Schaumbergbades... oder aber des Erlebnisbades Schaumberg. Na, welcher Name für das Bad am Tholeyer Hausberg des Saarlandes  klingt besser?

02.12.: Basteln für Weihnachten (9 Personen)
Im letzten Jahr gab es das Bastelangebot parallel zum Spiele-TÜV. Da der nun aber in den November ausgewandert ist, muss das Basteln wieder alleine klar kommen. Leider gab es dabei in diesem Jahr nur 7 Kinder. So war es aber auch nicht so schlimm, dass auch das Betreuungspersonal nur gering vertreten war. Zwei Jugendleiterinnen bildeten heute das komplette Team. Eine davon (Anna-Lena "Motte" Rau) kam dabei auf ihre Veranstaltung Nr. 24 von 24 im jetzt abgeschlossenen Kalenderjahr. Eine mehr als Dirk "Flohpapa" Oehling, der heute bei seinem Arbeitgeber beschäftigt war. Glückwunsch vom alten Spitzenreiter der Jahresstatistik an die neue Spitzenreiterin!