Chronik unserer Veranstaltungen im Jahr 2008

26.01.: Maya's Kinderparadies (26 Personen)
Wir sind mal wieder in unmittelbarer Nähe fündig geworden: In Losheim am See hat ein neue Halle zum Austoben eröffnet, Maya's Kinderparadies. Nachdem eine kleine Abordnung des Vorstands die Halle besichtigt hatte war schnell klar: Da fahren wir 2008 hin. Es wurde direkt das erste Ziel des neuen Jahres und zog auch eine Menge Kinder an. Kein Wunder, denn das Kinderparadies wird seinem Namen gerecht und hat eine Menge sehr unterschiedlicher Angebote für jede Altersstufe. Ob einfach mal nur Austoben oder sich von einem Piratenschiff und einer Burg aus gegenseitig mit Softbällen beschießen: Langeweile ist hier ein Fremdwort. Es gibt inzwischen bereits Überlegungen, ob wir dem jährlichen Wechsel der Indoor-Spielparks ein Ende machen und statt dessen jährlich in diese Halle fahren sollen. Entscheiden muss das aber der Vorstand - und der hat damit noch etwas Zeit.

27.01.: Eisbahn Trier (16 Personen)
Es gibt kaum noch Flöhe, denen wir das Schlittschuhfahren beibringen können. Entweder sie können es schon oder sie können Inlinerfahren oder sie nutzen vorzugsweise die komischen schlittenähnlichen Gleiter zum daran Festhalten oder oder oder… ruhige Zeiten für das Betreuungspersonal auf dem Eis. Aber ab und zu, da kann man mal jemanden von den komischen Dingern loseisen und ein paar Runden drehen – Gott sei Dank. Ja und dann wird man natürlich noch als Lokomotive eines langen Zuges benötigt - überflüssig werden die Betreuer also doch nicht.

09.02.: Hallenbad Saarburg (11 Personen)
Klein, fein - und seit Jahren unser Ziel in den ersten Monaten eines Jahres. Und obwohl wir nur einmal im Jahr kommen, erkennt uns das Personal doch immer wieder. Eine stolze Leistung, für die wir uns an dieser Stelle einmal herzlich bedanken wollen. Ach übrigens: Weiß schon jeder, wie eine unserer Betreuerinnen (und zugleich stellvertretende Vorsitzende)  heißt? Richtig, Simone - und dank eines Kindes mit lauter Stimme weiß das jetzt wohl auch jeder, der an diesem Tag im Hallenbad Saarburg war.

10.02.: Kegelnachmittag (12 Personen)
Verblüffend wenige Teilnehmer hatten wir an diesem Kegelnachmittag. Aber die Ursache liegt auf der Hand: Es waren ein paar mehr angemeldet, die aber krank wurden und nicht kommen konnten. Andere meldeten sich wegen Krankheit erst gar nicht an - es war eine stärkere Welle diverser Krankheiten im Umlauf. Das konnte den 12 Flöhen, die dann doch kamen, den Spaß aber nicht verderben. Auf den zwei Kegelbahnen hatte das den Vorteil, dass alle umso häufiger an die Reihe kamen.

15.03.: Tagesfahrt nach Heidelberg (19 Personen)
In diesem Jahr führte unsere Städtetour in eine der meistbesuchten Städte Deutschlands nach Heidelberg. Der Grund für die meisten Besucher ist das Heidelberger Schloss. Leider wollte das von den Kindern, die bei den Betreuern blieben, fast niemand sehen. Aber da die Fahrt mit der Bergbahn zum Schloss von uns übernommen wurde, kamen alle zumindest mit nach oben. Und wo wir schon einmal da waren,
wuchs bei einigen das Interesse so sehr, dass letztlich sogar drei Kinder an einer vollständigen Schlossführung teilnahmen – obwohl sie selbst bezahlt werden musste. Eigentlich wollte das nur einer. Es wären sogar noch zwei mehr gewesen, wenn die Wartezeit auf die Führung nicht so lang gewesen wäre. Aus Angst vor zu wenig Zeit zum Stadtbummel ließen die beiden die Führung dann lieber sausen. Die drei auf unserem Foto bereuten ihre Entscheidung dagegen nicht.

16.03.: Filmnachmittag (26 Personen)
Eine kleine Programmänderung gab es in diesem Jahr beim Filmnachmittag. Erstmals gab es eine Reise in die Vergangenheit, der Floh-Film von vor fünf Jahren wurde noch einmal gezeigt. "Chronisch pleite?" hieß er und zeigte viele lustige Ereignisse aus dem Jahr 2003. An zweiter Stelle folgte dann ein Kinderfilm, bevor der Höhepunkt kam: Der neue Floh-Film, die Jahreszusammenfassung der Vereinsveranstaltungen von 2007 unter dem Titel "Feuerwerk der Highlights".

19.04.: Tag der Turniere (10 Personen)
So wenige Teilnehmer beim Tag der Turniere sind schon etwas ungewöhnlich. Viele Turniere kamen dann auch nicht zustande, denn das Interesse an Turnierspielen bei immer wieder den gleichen Gegnern flaute nach einiger Zeit ab. Im Laufe des Nachmittags wurden die vorhandenen Spiele dann "nur" noch zum normalen Spielen benutzt. Trotzdem gibt es natürlich ein paar Turniersieger zu vermelden: Christoph gewann das "Giftschrank"-Turnier, Jesse war der erfolgreichste bei "Einfach Spitze", Niclas gewann am "Klappbrett" und Wesley war der Sieger in "€uro-Knacker". Wie, die Spiele sind unbekannt? Lässt sich ändern, einfach mal zu unseren Spiele-Veranstaltungen kommen.

20.04.: Werwolf-Nachmittag (22 Personen)
Von der Grundfassung bis hin zu den Ereigniskarten haben wir diverse Varianten gespielt. Dabei sorgten die Ereigniskarten immer wieder für Überraschungen und völlig neue Situationen. Egal ob Düsterwald plötzlich überschwemmt wurde, ein paar Rollen geändert wurden, die Werwölfe sich einen neuen Mitstreiter aussuchen konnten (der aber einen der alten um die Ecke brachte) oder der Ältestenrat ins Nachbardorf spazierte - für Abwechslung war gesorgt. Eine Runde konnte so sogar mal eine ganze Stunde dauern, ohne dass es langweilig wurde. Die Werwolf-Epidemie lässt einfach nicht nach... gut so!

17.05.: Holiday Park (31 Personen)
Von den größeren Freizeitparks in Deutschland ist der Holiday Park derjenige, der uns am nächsten liegt. Somit birgt er dank geringerer Buskosten auch geringere Risiken für uns. Immerhin 31 Personen waren wir dann, was uns nur einen relativ geringen Verlust einbrachte - für unsere Freizeitparkfahrten durchaus verkraftbar. Das Highlight heute allerdings: Wir sind wieder dreistellig! An der Stadthalle konnten wir zwei Aufnahme-Anträge in Empfang nehmen, wodurch die Mitgliederzahl von 98 auf 100 stieg. Nicolas und Lara Roos sind die beiden Neuzugänge, von denen einer (Nicolas) auch mit in die Ferienfreizeit nach Morsbach fahren wird. Jetzt gilt es, die Dreistelligkeit mal wieder zu halten – oder noch auszubauen.

31.05.: Floh-Olympiade (44 Personen)
Bisher waren es sechs Pavillons, die aufgebaut werden mussten, diesmal gab es nur noch ein Zelt. Zwar ist die Grundfläche mit 24m² deutlich geringer als bei den Pavillons (36m²), aber es gibt nur noch ein Dach und damit einen wesentlich besseren Regenschutz. Auch der Aufbau gestaltet sich wesentlich einfacher, es geht schneller. Zwar steht die Regenprobe für das Zelt noch aus (Gott sei Dank), aber sicher war schon: Auch als Schlafplatz bietet es sich wesentlich besser an als die einzelnen Pavillons. Eine Katastrophe hingegen war die Zahl der teilnehmenden Kinder: 23, gerade zwei mehr als Helfer im Einsatz waren. Hintergrund: In den Nachbarorten gab es massenweise Veranstaltungen für Kinder, die sich gegenseitig das Publikum wegnahmen. Neuer Anlauf 2009 - vielleicht klappt die Terminplanung dann wieder besser.

01.06.: Sommer-Spaß-Tag (23 Personen)
Wir waren nicht allein auf dem Jugendzeltplatz. Ursprünglich entstanden durch einen Fehler des Ortsvorstehers bei der Platzvergabe konnte aus dieser Not jedoch eine Tugend gemacht werden. Im Vorfeld gab es einige Absprachen zwischen den Veranstaltern des Saarschleifen-Bike-Marathons und uns. Ergebnis: Wir hatten einen interessanten Programmpunkt für unsere Kinder, die Radfahrer hatten einige Zuschauer mehr und dank unserer Anlage auch noch musikalische Umrahmung.  Fazit: Sollte es wieder eine Terminüberschneidung geben: In dieser Kombination gerne wieder!

30.06. bis 12.07.: Ferienfreizeiten Morsbach (28 Personen)
„TATORT in Morsbach“ hieß die diesjährige Spielaktion. Ja, Spielaktion, denn eine reine Spielkette war es schon nicht mehr. Schon an der Stadthalle in Merzig erfolgte der Startschuss mit der ausgeteilten ersten Ausgabe des Morsbacher Tagesfloh. Es folgten Stadtrallye, Trainingseinheit, Sondereinsätze für die einzelnen Teams, die große Spielkette im Wald, eine Verhaftung und eine lustige Gerichtsverhandlung inclusive der vollstreckten Urteile im Anschluss. Noch stärker als im letzten Jahr mit dem mittelalterlichen Thema zog sich in diesem Jahr ein einziges Thema durch die gesamte Freizeit. Das macht Mut für 2009: Hier wird erstmals das Thema der Spielaktion schon in der Ausschreibung bekannt gegeben werden. Und vielleicht haben wir dann auch wieder mehr Kinder dabei.

26.07.: Sommerrodelbahn / Schaumberg (10 Personen)
Arbeiten an der Staumauer haben dafür gesorgt, dass der Bostalsee bis zur Hälfte abgelassen wurde. Zu wenig Wasser für die Wassersportsaison. Wir mussten uns also ein anderes zweites Ziel für die Kombi-Fahrt suchen. Ergebnis: Der Schaumberg mit Erlebnispark und Erlebnisbad. Grundsätzlich gesehen keine schlechte Entscheidung. Allerdings verwirrte der Begriff „Erlebnispark“ wohl doch einige Flöhe: Sie lasen die Floh-Post nicht richtig und erwarteten einen Freizeitpark. Unrealistisch… aber das schmälerte das Interesse am Erlebnispark erheblich. Gut, dass alle Schwimmsachen dabei hatten (so konnten wir ins Erlebnisbad gehen) – und gut, dass im kommenden Jahr der Bostalsee wieder gefüllt sein wird.

23.08.: Felsenwanderweg (4 Personen)
Er ist der Wanderweg des Jahres 2005 und der Premium-Wanderweg mit der aktuell höchsten Erlebnispunktzahl: Der Felsenwanderweg der Gemeinde Losheim am See. Aber das Wandern mag des Müllers Lust sein - die Flöhe kann man dafür immer nur in kleiner Zahl begeistern (weswegen wir auch nicht so oft wandern gehen). So kam es, dass ein einziges Kind von gleich drei Betreuern betreut wurde. Langweilig wurde es dem zehnjährigen Jungen allerdings nicht. Dazu trugen auch kleine lustige Erlebnisse wie dieses bei:
Der Felsenwanderweg führt zeitweise an der Landesgrenze zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz entlang. Dabei überquert er auch einmal die Grenze und bleibt für eine gewisse Wegstrecke auf der anderen Seite. Logisch, dass uns ausgerechnet auf dieser Wegstrecke ein kleiner Regenschauer begegnete. Und – kein Witz: Kaum waren wir wieder auf der saarländischen Seite, kam die Sonne zum Vorschein. Was will uns dieses Erlebnis sagen?

24.08.: Tour de Floh (10 Personen)
Nach fünf Jahren in der Versenkung ist sie wieder aufgetaucht: Die Tour de Floh, die Fahrradtour der Flinken Flöhe. Von Mettlach aus ging es an der Saar entlang nach Saarburg, wo wir uns im Hallenbad (fürs Freibad war es zu kühl) erfrischen konnten. Hier stießen auch noch Betreuer hinzu, die mit dem Auto als Begleitfahrzeug unterwegs waren. Zurück ging es es auf der gleichen Strecke - und ohne nennenswerte technische oder körperliche Probleme. Eine Gesamtstrecke von ca. 44 Kilometern wurde von den sieben Radlern bewältigt, von denen einer seit der letzten Tour de Floh nicht mehr auf dem Fahrrad gesessen hatte. Alle Mitgefahrenen waren sich am Schluss einig: Die Tour de Floh muss wieder öfter stattfinden, auch wenn die Teilnehmerzahl gering war.

20.09.: Spiele-Test (12 Personen)
Derzeit arbeiten wir daran, alle unsere Spiele auf Herz und Nieren zu prüfen. Wie gut ist die Spielregel? Welche Qualität hat das Spielmaterial? Wie viel Spaß bereitet das Spiel? Zugegeben: Zumindest die letzte Frage ist Geschmackssache. Aber da beim Spiele-TÜV auch alle Gäste Noten für den Spielspaß vergeben können, ergibt sich nach und nach ein umfangreiches Meinungsbild. Heute waren in dieses Verfahren erstmals nicht nur die Jugendleiter eingebunden, sondern auch unsere Kinder und Jugendlichen.

21.09.: Saarbrücker Zoo (16 Personen)
Der Saarbrücker Zoo hatte netterweise gerade an unserem Veranstaltungstag seinen Tag der offenen Tür. So kostete der Eintritt nichts und es gab zusätzliche Attraktionen im Zoo. Manche Angebote wurden ausgiebig genutzt. Insbesondere die Tombola und die Stockbrotzubereitung hatten es den Kindern angetan. Die Führungen hingegen blieben links liegen – nix für Kids (zumindest nicht für die Interessen der unsrigen). Auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten gab es: Der Saarbrücker Zoo hat doch tatsächlich einige Totenkopfäffchen. Leider dürfen sie nicht an den Besuchern herumkrabbeln – müssen wir wohl mal wieder von Morsbach nach Eckenhagen fahren…

02. bis 05.10.: Kinderseminar (17 Personen)
"Hilf dir selbst, sonst... oder doch (nicht)?" Ein verwirrender Titel, der sich im Laufe des Seminars aufklären sollte. Thema des diesjährigen Seminars war "Hilfe" - und damit ein sehr vielfältiges Thema. Hilfe geben, Hilfe empfangen, ungewollte Hilfe aufdrängen: Diese drei Themenbereiche stellten die Schwerpunkte dar. Die Phantasie der Kinder war dabei bei so manchen Programmpunkten gefragt, nicht nur bei den Videorollenspielen. Ob das Seminar hilfreich war, müssen aber die Kinder selbst beurteilen.

18.10.: Tag der Spiele (12 Personen)
Gleich zwei Aspekte machten den Termin des diesjährigen Tages der Spiele zu einem ungünstigen Termin: Zum einen lag er am Ende der Herbstferien – und Ferientermine brachten zuletzt immer Probleme mit sich, weil unsere Veranstaltungen da offenbar untergehen. Zum anderen lag er nur vier Wochen vor dem Spiele-TÜV, der für einige Flöhe attraktiver ist und die nach eigenen Angaben deswegen nicht zum Tag der Spiele kamen. Beide Aspekte sollten in den Planungen für das kommende Jahr berücksichtigt werden - am besten wäre ein neuer Termin im Frühjahr.

14. bis 16.11.: Mini-Freizeit zum Spiele-TÜV (20 Personen)
Freitags schon kommen, wenn der Spiele-TÜV erst am Samstag beginnt: Diesen kleinen Vorteil hatten unsere Vereinsmitglieder auch in diesem Jahr. Bereits am Freitagabend konnten so einige Spiele in aller Ruhe ausprobiert werden, bevor am nächsten Tag der große Ansturm kam. Für die Spielerklärer war es natürlich auch sehr praktisch, das ganze Wochenende vor Ort sein zu können.

15. bis 16.11.: 4. saarländischer Spiele-TÜV (145 Personen)
Mit 48 Personen haben wir im Jahr 2005 angefangen. Schon im Jahr danach haben wir aus der eintägigen Veranstaltung eine zweitägige gemacht und damit 79 Personen erreicht. Im letzten Jahr kamen 104 Personen, um bei uns zu spielen. Noch in jedem Jahr waren wir positiv überrascht worden - da hofft man natürlich auf eine weitere Steigerung. Aber mit 145 Personen hat dann doch niemand gerechnet. Wieder eine Überraschung und diesmal auch gleich ein neuer Vereinsrekord. Der alte stand bei 117 Personen (Floh-Olympiade 1999). Auch die Zahl der Spiele hat sich übrigens kräftig erhöht: Waren es 2005 noch ca. 50 Spiele, standen in diesem Jahr bereits 138 Spiele zur Verfügung. Diese Zahl wird weiter steigen. Die Teilnehmerzahl auch? Wir werden es sehen - und zwar am 07. und 08. November 2009 in der Saargauhalle Schwemlingen.

13.12.: Das Blau (7 Personen)
Feuer?!? Alle sieben saßen wir in der Cafeteria beim Mittagessen, als eine Durchsage ertönte, die zunächst akustisch nicht zu verstehen war. Unten waren Aktivitäten der Bademeister und offene Türen zu beobachten. Die Durchsage lief weiter, wir konnten sie dann auch verstehen: „Verehrte Badegäste, wir haben einen Feueralarm. Bitte bleiben sie ruhig, die Feuerwehr ist bereits informiert“. Der Aufforderung, die Notausgänge zu nutzen, kam niemand nach – es war doch etwas kalt draußen. Statt dessen gingen die Badegäste Richtung Umkleidekabinen. Als wir dann auch unten ankamen, kam von dort ein Mann mit Handy abwinkend auf die Leute zu und sprach von einem Fehlalarm. Wir konnten weiter essen gehen. Noch recht lange liefen die Durchsage und die Rauchabzugsanlage in der Decke des Bades. Erst als die Durchsage aufhörte, schlossen sich unten auch wieder die Türen. Aber doppelt hält besser: Ca. eine Stunde später gingen plötzlich wieder die Notausgänge auf und die Rauchabzugsanlage brummte vor sich hin. Die Durchsage fehlte allerdings diesmal – wieder ein Fehlalarm. Man kann sich vorstellen, wie danach über diese Vorgänge gelästert wurde…

14.12.: Basteln für Weihnachten (6 Personen)
Allein mit fünf BetreuerInnen – das ist neuer Rekord. Den hielt bislang ein Floh, der bei einer Tageswanderung einmal allein unter vier BetreuerInnen war. Es schien unserem heute einzigen Kind wenig auszumachen, dass sonst kein Kind da war. Der Junge war bestens beschäftigt und hatte ganz viel Aufmerksamkeit. Und das mit einer besonderen Note: Nachdem das Weihnachtsbasteln seit Jahren keine neuen Impulse mehr erhalten konnte, hat Kerstin nun für frischen Wind gesorgt. Sie bastelt mit Begeisterung und kann diese auch zum Teil auf andere Personen (incl. bastelunlustigen anderen BetreuerInnen) übertragen. Wenn jetzt noch mehr Kinder kämen, wäre es wieder eine richtig gute Veranstaltung.